Das Team

Projektgruppe "Die Zukunft der Nahversorgung von Ahorn"

Das Team der „Ahorner Ideenschmiede“ besteht aus Menschen unterschiedlichsten Alters und Profession, die eines vereint: Der Wille, Zukunft mitzugestalten, positive Impulse zu setzen, quer zu denken und innovative Lösungen zu finden – und dies alles auf der Basis wissenschaftlichen Arbeitens.

Über unsÜber das Projekt

Das kann ich beitragen: Brainstorming, Kenntnisse über Nahversorgungs-Konzepte aus dem Umfeld der landwirtschaftl. Direktvermarktung

Mir ist wichtig: gemeinsam ein tolles Projekt auf die Beine stellen! Das Konzept so weit zu definieren, dass es auch Anwendung findet!

Meine Rolle: Allrounder

Stefan Luther

Hintergrund: Agrarwissenschaften, Marketing & PR

Das kann ich beitragen: Ahorn ist meine Heimatgemeinde und ich kenne mich gut in meinem Kiez aus.

Das ist mir wichtig: Alle ziehen an einem Strang und beteiligen sich in gleicher Weise aktiv am Projekt

Meine Rolle im Team: Eierlegende Wollmilchsau 😉 Je nach Bedarf

Dorothee Gerhardt

Hintergrund: Ergotherapie, Integrative Gesundheitsförderung

Mein Tätigkeitsschwerpunkte am Gesundheitsamt ist die Arbeit mit Senioren und Initierung von Projekten im ländlichen Raum, deshalb habe ich auch etwas Einblick in dieses Thema.

Mir ist wichtig, daß sich das Projekt frei entwickeln kann, unsere Ressourcen effektiv genutzt werden, damit am Ende auch etwas sinnvolles dabei rauskommt.

Britta Huse Dürrast

Hintergrund: Sozialpädagogin

30 Jahre bei KUKA Augsburg (Technische DV), Erfahrung aus 40 Berufsjahren, Auswahl, Anpassung und Einführung neuer EDV-Systeme, Wartung und Betreuung (CAD, PLM, Simulation, Office, Netzwerk), Offen für Neues
 
Wichtig: gutes Ergebnis
 
Rolle: zur Mitarbeit in allen Rollen bereit
Günter Schweißhelm

Hintergrund: Dipl. Ing. Maschinenbau, Feinmechaniker, Alter 69, Rentner

Das kann ich beitragen: Kenntnisse der Gegebenheiten in der Gemeinde, Kreativität und Ideen

Mir ist wichtig: Dass das Projekt umgesetzt wird!

Meine Rolle: Vermittlerin zwischen Gemeinde und Studis.

Susanne Meye

Hintergrund: Marketing, Mediengestaltung, Ahornerin

Das kann ich beitragen: Wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich „von außen“ auf Ahorn draufschauen 😉

Mir ist wichtig: Spaß

Mein Rolle: Man sagt….“Verkäufer“

Sven Stephan

Hintergrund: Betriebswirtschaft & Bank

Der Auftrag

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist in Ahorn seit der Schließung des einzigen Nahversorgers ein zentrales und leider auch sehr schwer zu lösendes Thema, an dem seit Jahren intensiv gearbeitet wird. Nach bereits erfolgten Gesprächen mit Investoren und Lebensmittelkonzernen ist es aus Sicht der Gemeinde notwendig, auch andere Wege zu gehen, quer zu denken und das Thema der Nahversorgung neu zu denken. Aus diesem Grund kooperiert die Gemeinde Ahorn mit dem Studiengang ZukunftsDesign.

1. Basis schaffen: Datenerhebung

Als wissenschaftlich fundierte Grundlage musste zuerst eine breite Datenbasis geschaffen werden, um sowohl die demografischen Daten als auch  den Bedarf der Ahorner Bürger zu evaluieren.  Die Gemeinde stellte dem Projektteam hier dankenswerter Weise zwei Doppelseiten für die Veröffentlichung des Fragebogens im Ahorner Gemeindeblatt zur Verfügung. Das Gemeindeblatt geht an alle Ahorner Bürger, somit wurden alle Haushalte über dieses Befragung informiert und hier bereits abgedeckt.

 

2. Daten auswerten: Die Evaluation

Die Befragung konnte neben dem klassischen gedruckten Fragebogen auch digital im Internet über „Umfragenonline“  ausgefüllt werden. Mit diesem Tool erfolgte auch die Auswertung und das nachträgliche Eingeben aller ausgefüllten Fragebögen aus dem Gemeindeblatt, da das Tool „Umfragenonline“  auch die Auswertung möglich macht. Mit 233 insgesamt ausgefüllten Fragebögen konnte unser Team wissenschaftlich arbeiten (über 200 Bögen ist rein statistisch eine quantitative Auswertung korrekt). Auch die Verteilung der Alterstruktur, der Verteilung der Ortsteile und Haushalte spricht hier für ein repräsentatives Umfrage-Ergebnis.

Phase 3: Hier wird es kreativ

Nachdem die Grundlage geschaffen und ausgewertet wurde, hieß es für unser Team: Kreativität ist gefragt! Unsere Methoden zur Ideenfindung waren: Brainstorming, Erstellen von Personas und Reise in die Zukunft: wie möchte Ahorn im Jahr 2025 einkaufen?

Erstellen von Personas

Personas helfen gerade den Nicht-Ahornern im Projektteam, sich ein Bild der spezifischen Lebenswelten der verschiedenen Einwohner machen zu können.

Zukunftswerkstatt

Wie werden wir im Jahr 2030 leben? Wie wollen wir einkaufen? Werden wir viel mehr im Home Office arbeiten? Verschiebt sich hier unser Lebensmittelpunkt? Dies und andere Fragen im Zusammenhang mit den allgemeinden Zukunftstrends wurden hier erarbietet.

Besichtigung von Ahorn

In Zeiten von Corona nicht ganz einfach, aber als wir endlich wieder durften, haben wir zusammen mit dem Ahorner Bürgermeister Martin Finzel die Gemeinde Ahorn endlich „Live und in Farbe“ besichtigen können (war ja eh klar: es hat geregnet).

Konzeptentwicklung

Wir angehenden ZukunftsDesigner entwickelten die Vision eines 24 Stunden-Marktes für die Nahversorgung der Gemeinde bzw. die übergeordnete Region rund um Coburg. Entstehen soll daraus ein wegweisendes Konzept, dass den Einkaufsgenuss von morgen bereits heute real werden lässt.

Die Umsetzung

Hier sind unsere Handlungsempfehlungen für die Gemeinde Ahorn